Wir bezogen für die weiteren Unternehmungen der nächsten 3 Tage Quartier im gemütlichen Hotel-Gasthof Post. Hier erwartete uns Gastlichkeit und Tradition mit Vinothek, Hotelbar, Stüberl, Schwimmbad und Wellnessbereich, köstlichen Speisen und Getränken – eine Wohltat nach dem anstrengenden Kerwe-Einsatz.

 Nach Ankunft und Zimmerbezug bereitete uns das Post-Team einen süßen Empfang. Wir durften eine österreichische Spezialität - einen hausgemachten Apfelstrudel – genießen. Doch die Zeit war knapp, deshalb unternahmen wir umgehend einen Rundgang mit Führer durch unseren beschaulichen Urlaubsort Abtenau mit schönem Bergpanorama. Auch die Akustik der alten Kirche wurde von uns getestet. Wir stimmten „Die Rose“ an - und stimmten uns auf unseren Urlaub ein. Am Abend dann Begrüßung im Hotel mit einem Cocktail und mehrgängigem Willkommensdinner. Wer noch Lust hatte und noch fit genug war, ließ den Anreisetag gemütlich an der Hotelbar und am Stammtisch zu Ende gehen.

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Der frühe Vogel fängt den Wurm! Nach geruhsamer Nacht und reichhaltigem Frühstück bestiegen wir unseren riesigen Reisebus. Um 9.30 Uhr starteten wir mit unserem professionellen Führer „Jupp“ (ehemals Skilehrer und Busfahrer) ins romantische Salzkammergut zu einer Seenrundfahrt. Erste Station war der Hallstätter See und Hallstatt zusammen mit dem Dachstein, ein UNESCO–Weltnaturerbe und Weltkulturerbe. Danach kam das Schmankerl an diesem Tag: St. Wolfgang am Wolfgangsee. Wo muss man hier unbedingt sein? Natürlich im weltberühmten „Weißen Rössl“. Unsere Mittagspause verbrachten wir auf der Terrasse mit Seeblick und unternahmen dann eine romantische Schifffahrt auf dem Wolfgangsee nach St. Gilgen. Hier wartete schon unser Bus zur Weiterfahrt zur uralten Marktgemeinde Mondsee. Bei unserer Führung durch die Basilika Mondsee unterhielten wir die Besucher mit den Liedvorträgen "Das Tal in den Bergen", "Amazing grace" und "Die Rose". Nun war es der romantischen Städtchen und Seen genug. Zurück ins Hotel, etwas Entspannung im Wellnessbereich und dann kulinarische Köstlichkeiten zum Abendessen. Wenn wir reisen dann singen wir auch! An diesem Abend durften sich die Gäste des Hotels an einigen Liedvorträgen aus unserem abwechslungsreichen Repertoire erfreuen.

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Unsere Devise: Am Morgen zuerst ins Schwimmbad und den Tag ausgeruht und fit beginnen. An diesem dritten Tag erwartete uns ein unterhaltsames und lustiges Programm mit unserem Reisebegleiter Jupp. Erst mal ein paar Witze, um die Reisenden in Stimmung zu bringen, danach auf zu unserem ersten Ziel. Was gibt es in Österreich überall? Kühe! Was macht man aus der vielen Milch? Käse! Bei der Führung durch die Bio-Hofkäserei „Fürstenhof“ erfuhren wir Wissenswertes über das Leben am Hof und die Erzeugung der vielen Käsespezialitäten. Diese durften wir dann auch verkosten und auch fleißig einkaufen, um ein Stückchen Österreich mit nach Hause zu nehmen.

Über die traumhafte 9 km lange Trattberg-Panoramastrasse (mit Gegenverkehr - wie unser Busfahrer diese Herausforderung gemeistert hat, ist und bleibt uns ein Rätsel) ging es auf den Berg. Was liegt in Österreich als Betüchtigung nahe? Wandern! Wer wollte und wer etwas Bewegung brauchte, raus aus dem Bus zu einer kleinen Wanderung von ca. 30 Minuten auf die „Christl Alm“. Auf der Alm do gibt’s koa Sünd, aber Unterhaltung und Spaß. Hüttenwirt Sepp spielte auf zur „Hüttengaudi“,  gewürzt mit deftigen Witzen. Auch einige Mitreisende wurden in die musikalischen Darbietungen mit einbezogen und schlugen sich wacker an Teufelsgeige, Waschbrett und anderen improvisierten Instrumenten. Alles, was die Alm zu bieten hatte, Brettljause, Suppen, Most, Bier, Zirpenlikör (für die Damen) und Obstler,  wurde verkostet. Es wurde viel gesungen und gelacht bei herrlichem Sonnenschein und atemberaubendem Bergpanorama. Drei Tage waren schon vorbei – wie schnell die Zeit verflog. Das Abschiedsbuffet stand für uns bereit. Doch wir gingen nicht ohne ein gemütliches Beisammensein mit Gesang und Tanzmusik von „Werner“. Dieser Abend war ganz nach unserem Geschmack.

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Letzter Tag – die Rückreise lag noch vor uns. Die Abfahrt war gleich nach dem Frühstück. Auch in Deutschland gibt es idyllische Fleckchen. Der letzte Programmpunkt unserer Reise war ein Halt in Aschau im Chiemgau. Dieses schöne Städtchen durften wir bei einer einstündigen Führung kennenlernen. Beeindruckend an diesem Tag war die Aussicht und Fernsicht. Von unserem Aussichtpunkt aus konnten wir den ganzen Chiemsee überblicken und selbst das weit entfernte München war zu erkennen.

Was darf in Bayern das 12.00 Uhr Läuten nicht mehr erleben? Die Weißwurst! Wir stärkten uns für die lange Rückfahrt mit einem deftigen Weißwurstfrühstück und kühlem Weizenbier. Nachdem die letzte Weißwurst gegessen und das letzte Bier getrunken war, verabschiedeten wir uns mit zwei Liedvorträgen von den Wirtsleuten und den Gästen, die begeistert applaudierten. Gegen 20.00 Uhr erreichten wir müde aber zufrieden unser schönes Sandhausen.

Abschied – Wehmut, eine wunderbare Reise war zu Ende. Wir werden noch lange davon erzählen!

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Wir danken unserem Fahrer Sven, der uns zu jeder Zeit in engen Straßen und Gassen sicher beförderte und uns bestens betreute.

So eine Reise ist ein tolles Erlebnis.
Ein Mann hat dies für uns möglich gemacht:
Lieber Günter Winnewisser, wir danken Dir
für Deine kenntnisreiche Reiseleitung
und die fantastische Organisation!

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